Bitte beachten Sie:
Das CJD ist Opfer eines Hackerangriffs geworden.
Unsere IT hat schnell reagiert und alle Systeme abgeschaltet.
Wir arbeiten zusammen mit externen IT-Sicherheitsberatern und Behörden daran, die Systeme schnellstmöglich wieder zum Laufen zu bringen.
Bisher gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse zu Umfang und Tiefe des Angriffs.
Der externe E-Mail-Verkehr funktioniert inzwischen in Teilen schon wieder.
Bis dieser wieder völlig hergestellt ist, kontaktieren Sie bitte Ihre Ansprechpartner weiterhin telefonisch.
Unsere Angebote laufen wie gewohnt weiter.
Über weitere Entwicklungen informieren wir an dieser Stelle. 

Wir passen uns an aktuelle Entwicklungen an:
Pandemiebedingt werden wir persönliche Beratungsgespräche mit gelten Abstands- und Hygieneregeln durchführen.
Fortbildungen sind bei entsprechenden Hygienekonzepten auch wieder analog möglich – gemeinsam finden wir ein passendes Format!
Wir bleiben für Sie erreichbar: telefonisch und über Online-Beratung (siehe >Über uns/Kontakt<).

JUMP hat den Jubiläums-Sammelband „Abgelegt · Abgereist · Ausgestiegen. Perspektiven der Ausstiegsarbeit rechts. 10 Jahre JUMP – Ausstiegsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern“ kurz vor Weihnachten 2020 herausgegeben. Bei Interesse an einem gedruckten Exemplar freuen wir uns über Ihre E-Mail.

AUSSTIEG & DISTANZIERUNG

Sie haben in Ihrer Institution/Einrichtung/Firma oder in ihrem persönlichen Umfeld bei einem (jungen) Menschen eine beginnende kritische Auseinander­setzung mit seinen*ihren menschen­feindlichen und rechts­extremen Vorstellungen beobachtet, als da wären:

  • verändertes Erscheinungsbild;
  • anderer Umgang mit Freund*innen bzw. “Kamerad*innen“;
  • früher geäußerte Feindbilder werden unwichtig;
  • neue Gesprächsthemen, andere Fragen;
  • Äußerung von Zweifeln und Zwickmühlen.

Dann können wir die Begleitung übernehmen – wenden Sie sich an uns!

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BILDUNG & BERATUNG

In Ihrem Alltag ergeben sich

  • Bedarfe an spezifischen Informationen zu rechtsextremen Zusammenhängen in Verbindung mit
  • Fragen zum konkreten Umgang mit rechtsextrem orientierten und rechtsextremen Menschen in beruflichen oder privaten Kontexten;
  • Fragen zu Schnittmengen von Verschwörungsideologien zum Rechtsextremismus.
  • Berührungspunkte zu Kindern aus rechtsextrem orientierten oder rechtsextremen Elternhäusern und
  • praxisorientierte Unterstützungsbedarfe für sich und/oder Ihr Team.

Kontaktieren Sie uns! Wir bilden. Wir beraten.

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EINSTIEGSPRÄVENTION

Im professionellen oder privaten Kontakt mit einem (jungen) Menschen nehmen Sie eine mögliche Hinwendung zu rechtsextremen Zusammenhängen (Gruppierungen, Einzelakteuren, virtuell) wahr:

  • ein verändertes Erscheinungsbild (mit Buttons, Symbolen und Codierungen);
  • neue Freund*innen bzw. “Kamerad*innen“ werden erwähnt;
  • Worte wie „Volk“, „Nation“, „System“ fallen häufiger;
  • Feindbildkonstruktionen bestimmen Gespräche.

Dann können wir Sie unterstützen – wenden Sie sich an uns!

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